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Bitte tief Luft holen

 

Die Lunge ist eines unserer wichtigsten Entgiftungsorgane neben den Nieren, der Leber und der Haut. Eine gut funktionierende Lunge versorgt uns bei jedem Atemzug mit Sauerstoff, hält unser Blut im benötigten PH-Wert-Bereich (7,36-7,44) und entgiftet den Körper beim Ausatmen. Stockt uns also der Atem, werden lebensnotwendige Prozesse unterbrochen. Dem Körper geht im wahrsten Sinne des Wortes die Luft aus.

Wie unser Gehirn das Husten steuert

 

Husten - lat. Tussis, wird unterteilt in trocken Reizhusten und produktiven Husten mit Schleimbildung. Meist beginnt es mit dem trockenem Husten und geht über in einen produktiven Husten.

 

Die Bronchien produzieren im gesunden Zustand bis zu 100ml Schleim täglich, um die Atemwege vor dem Eindringen von Erregern zu schützen und um den Abtransport von Schmutzpartikeln zu gewährleisten.

 

Damit der Mensch husten kann, werden Rezeptoren in der Atemwegsschleimhaut gereizt und Nervenbahnen leiten diesen Reiz an das Gehirn weiter. Das Gehirn gibt nun das Signal an die Atemwege zurück - wir husten.

 

Diese Vorschläge dienen der Information, ersetzen bei Beschwerden nicht den/die Heilpraktiker/in bzw. Arzt/ Ärztin.

Entspannung durch atmen

 

Durch tiefes und ruhiges Atmen wird dem Körper über einen Reflex vorgegaukelt, er befinde sich im Tiefschlaf.

Durch diese bewusste Atmung reguliert sich der Blutdruck runter, Verspannung ausgelöst durch Stress, wie bei Migräne oder Enge in der Brust, können sich lösen.

Mehr über unsere Organe erfährst du hier.

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